Demokonto

Ein Demokonto kann bietet gerade für unerfahrene Trader sehr viele Vorteile. Hier kann der Handel ausgiebig geübt werden und dies unter nahezu realistischen Bedingungen.

Allerdings sei bereits an dieser Stelle erwähnt, dass eine Übertragung nicht eins zu eins möglich ist, da es sich bei dem eingesetzten Kapital lediglich um Spielgeld und beim Handel um einen simulierten Markt handelt. Dennoch können durch ein Demokonto grundlegende Erfahrungen gewonnen werden. Der Trader erhält ein erstes Gefühl für die Verhältnisse am CFD-Markt und erlernt den Umgang mit den verschiedenen Instrumenten.

Ein Demokonto ist in der Regel kostenlos, kann bei einigen Anbietern aber auch in ein Echtgeldkonto umgewandelt werden. In jedem Fall ist eine Anmeldung erforderlich. Zusammen mit dem Demokonto bieten viele Broker auch eine entsprechende Onlineschulung an. In einem solchen Lehrgang werden die grundlegenden CFD-Prinzipien erklärt. Ein Demokonto hat zudem den Vorteil dass sich der Trader mit dem System des jeweiligen Brokers vertraut machen kann, denn diese unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Allerdings sollten im Vorfeld immer die AGB zum jeweiligen Demokonto beachtet werden, denn einige Anbieter wandeln ein solches Konto nach einer bestimmten Zeit automatisch in ein Echtgeldkonto um, andere wiederum legen eine bestimmte Frist für die Nutzung fest.

Differenzkontrakte CFDs oder Differenzkontrakte gehören zu den derivativen Finanzinstrumenten, also zu den Anlageformen, bei denen der Kurs oder der Preis von den Kursen oder den Preisen eines Basiswertes in der Zukunft abhängig ist.

Wenn ein Investor CFDs handeln, also am Handel mit Differenzkontrakten teilnehmen möchte, muss er ein Konto bei einem CFD Broker eröffnen. Da der CFD Handel online abgewickelt wird, finden sich auch die CFD Broker im Internet. Es gibt hier zahlreiche Anbieter, die den CFD Handel anbieten.

Da der Handel mit Differenzkontrakten bei den Anlegern immer beliebter wird, gibt es immer CFD Broker, bei denen Anleger ein Konto eröffnen können. Dabei hat jeder CFD Broker seine eigenen Geschäftsbedingungen, zum Beispiel in Bezug auf die Höhe der Gebühren oder auf die Sicherheitsleistung, die jeder Kunde des CFD Brokers hinterlegen muss. Diese Sicherheitsleistung wird auch Margin genannt. Da bei dem Handel mit CFDs Hebel eingesetzt werden können, müssen Anleger nur einen Bruchteil des gehandelten Betrages auf ihrem Konto bei dem CFD Händler einzahlen. Je kleiner diese Sicherheitsleistung ist und je größer der Faktor ist, mit dem der Hebel eingesetzt werden kann, umso höher kann auch der Gewinn des Anlegers bei einem relativ geringen Kapitaleinsatz ausfallen.

Weitere Punkte, die ein Anleger bei der Wahl eines CFD Brokers beachten sollte, sind die Orderausführung in Echtzeit, die Höhe der Spreads, wie groß das Angebot des CFD Brokers für die verschiedenen Märkte ist, in welcher Höhe Finanzierungsgebühren anfallen, falls Positionen länger als einen Börsenhandelstag gehalten werden, welche Handelszeiten der CFD Broker anbietet und ob er einem Einlagensicherungsfonds angehört.
CFD Demokonto

Das CFD Trading stellt eine intelligente Alternative dar, um mit geringem Kapitaleinsatz an den Börsen zu handeln. Die Contracts for Difference bilden die Kurse der zugrunde liegenden Assets 1:1 ab, allerdings mit großer Hebelwirkung, weshalb der Handel schon mit wenigen Hundert Euro möglich ist. Einige Forex-Broker ermöglichen eine Kontoeröffnung mit 100 Euro, mit diesem Geld kann auch bereits gehandelt werden. Um den Handel und die Plattform kennenzulernen, bietet sich ein CFD Demokonto an.

Von erfolgreichen Tradern lernen

Ebenso wichtig ist das grundlegende Verständnis von Handelsstrategien, was das Kennenlernen des eigenen Anlagehorizontes einschließt. Tatsächlich weiß kein Mensch vorab, wie lange er gern Positionen halten würde. Wenn man die Statements erfolgreicher Trader liest, berichten diese durchweg, dass sie einige Tage bis Wochen, auch Monate benötigt haben, um festzustellen, dass sie Positionen am liebsten über Minuten (Scalping), Stunden (Day-Trading) oder Tage bis Wochen (Positionstrading) halten. Für jeden dieser Zeithorizonte gibt es bestimmte Anlagestrategien. Um diese kennenzulernen, ist das CFD Demokonto ideal geeignet.

CFD Handel

Neben Forex, dem weltweiten Devisenhandel, interessieren sich immer mehr Anleger auch für den Handel mit CFDs. CFD bedeutet Contract for Difference, übersetzt Differenzkontrakt. Wie auch im Forex Handel üblich, können bei CFDs Hebel eingesetzt werden.

Das bedeutet, dass der Händler nur einen relativ geringen Betrag auf seinem Handelskonto bei einem Broker einzahlen muss. Durch den Einsatz eines Hebels kann eine erheblich höhere Position gehandelt werden, wodurch sich der Gewinn des Händlers entsprechend vervielfältigt, wenn sich die Kurse gemäß seinen Erwartungen entwickeln.
So funktioniert ein ­Differenzkontrakt

Bei einem Differenzkontrakt wird die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis eines Basiswertes ermittelt und als Barausgleich an den Händler ausgezahlt, wenn sich die Kurse der Basiswerte so entwickelt haben, wie der Händler es vorhergesehen hat. Dabei hat ein CFD keine feste Laufzeit und der Händler kann CFDs so lange halten, wie er es möchte.